Archiv für die Kategorie „Baubeschreibung“

Technik

Telefonanlage

Vom Kabelanschluss im Anschlussraum werden Leerrohre für Steigleitungen mit Anschlussdosen in jedem Wohnzimmer und Kinderzimmer vorgesehen, Verkabelung durch die Telekom.

Gegensprechanlage

Mit einer Zentrale am Hauseingang und einer Gegesprechanlage in jeder Wohneinheit als Aufputzanlage, kombiniert mit Klingel, Türöffner und Gegensprechanlage mit abgestuftem Summer.

Technik- und Trockenräume:

Je eine Ausschaltung mit Deckenanschluss und Deckenleuchte, entsprechend Raumgröße. Für alle Elektrogeräte wird eine Wandanschlussdose mit entsprechender Absicherung installiert.

Treppenhaus / Fenster / Türen

Flur

Ein Deckenanschluss mit Schaltung, wo möglich - Einbau von Halogenstrahlern.

Treppenhaus

Die vorhandene zweiläufige Holztreppenanlage wird nach Aufarbeitung von Fehlstellen unverändert genutzt. Treppen, einschließlich Treppengeländer werden gestrichen. Das Treppenhaus bleibt unbeheizt.

Treppenhaus und Flur zu den Wohnungen

5-Minuten-Automat im Treppenhaus mit je einem Taster am Eingang und auf jedem Geschosspodest, Eingangsleuchte am Hofeingang mif Schaltung bzw. Bewegungsmelder geschaltet, Leuchtstoffröhren für alle Gemeinschaftsräume, Flure usw.

Türen

Alle Türen, mit Ausnahme der Bestandswohnungseingangstüren, werden erneuert. Die Wahl der Türen und Beschläge erfolgt unter Beachtung der DIN-Vorschriften. Die Wohnungsinnentüren sind dekorfolienbeschichtet und in Abhängigkeit von der Einbausituation als Blendrahmen- oder Futtertüren ausgebildet. Neue Wohnungseingangstüren werden als Schallschutztüren in Klimaklasse 3 eingebaut. Die vorhandenen Türanlagen werden in Absprache mit der Denkmalschutzbehörde restauratorisch aufgearbeitet.

Fenster

Es werden Holzfenster oder auch Kunststofffenster mit Isolierver-glasung, k = 1,3 W/m2 x K, eingebaut. Die Teilung erfolgt entsprechend den noch vorhandenen originalen Fenstern. Die Wohnraumfenster erhalten einen DrehVKippbeschlag.

Als Außenfensterbänke kommen Zinkbleche mit seitlicher Aufkantung zum Einsatz. Innen werden Fensterbänke aus Juramarmor eingebaut.

Zimmer und Keller

Schlafzimmer

Ein Deckenanschluss mit Schaltung, zwei Einzelsteckdosen, eine Doppelsteckdose.

Kinderzimmer

Ein Deckenanschluss mit Schaltung, zwei Einzelsteckdosen, eine Doppelsteckdose und eine Antennendose. Bad: Wandanschluss mit Schaltung, Wannenerdung nach VDE-Vorschriften. Zwangsentlüfter mit ca. 6 Minuten Nachlauf für innenliegende Bäder. Die Decke erhält drei Halogenstrahler. Ist dies nichf möglich, wird ein Deckenanschluss installiert.

Wohnzimmer

Ein Deckenanschluss mit Schaltung, Antennensteckdose für Fernsehen und Rundfunk, mindestens sechs Steckdosen als Einzel- oder Doppelsteckdosen.

Küche:

Ein Deckenanschluss mit Schaltung, sechs Steckdosen als Einzelsteckdose oder Doppelsteckdose, einen Festanschluss für den Herd.

Bodenbeläge

Die Wohnräume wurden mit Laminat und Sockelleisten ausgestattet. In den Küchen wurde Laminat in Fliesenoptik verlegt. Laut Eric Mozanowsi betrug der Materialpreis ca. € 15,00/m² brutto). In den Bädern werden helle, große Fußbodenfliesen, dauerelastisch verfugt, verlegt (Materialpreis brutto ca. € 15,00/m2). Die Trennschienen werden passend zur Fliese gewählt und eingebaut.

Keller

Die Wände und Decken werden im Strahlverfahren gereinigt und ausgebessert. Die Mieterkeller erhalten eine neue Holziattenabtrennung. Der Heizraum und der Kellerzugang erhalten T30-Türen. Die Kellerwände werden, wenn notwendig, vertikal abgedichtet. Trotz dieser Maßnahme können sie eine gewisse Restfeuchte aufweisen.

Dach- und Außenkonstrukte

Dachkonstruktion

Die Konstruktion wird entsprechend den Angaben in der statischen Berechnung überarbeitet, wobei Dachneigung und Dachform beibehalten werden. Die Wärmedämmung der obersten Decke (Decke zum Dachboden) wird entsprechend der Energieeinsparverordnung mit mindestens 120 mm Mineralwolle ausgeführt. Die Dacheindeckung ist als Ziegeldeckung vorhanden.

Schornsteine

Der für die Heizung notwendige Schornstein bleibt erhalten und wird saniert. Schornsteine, welche funktionell stören, werden bis Oberkante Kellerdecke abgerissen. Nichtstörende Schornsteine bleiben bis Oberkante Dachgeschossdecke erhalten. Alle Öffnungen werden fachgerecht verschlossen.

Fassade

Putze werden in Anlehnung der vorhandenen Struktur ausgebessert bzw. erneuert. Ornamente und Simse werden restauriert. Über die Farbgebung von Fenstern, Türen und Putzen entscheidet die Denkmalschutzbehörde.

Elektroinstallation

Die Elektroinstallation wird komplett erneuert. Die Neuinstallation erfolgt entsprechend den VDE-Vorschriften und Auflagen sowie den Forderungen und Weisungen des zuständigen Versorgungsunternehmens. Alle Leitungen werden unter Putz verlegt.

Jede Wohnung erhält eine Zähleinrichtung im Hausanschlussraum und eine Unterverteilung in der Wohnung, die mit mindestens folgenden Absicherungen bestückt ist: je Raum ein Licht- und Steckdosenkreis, ein Stromkreis für den Elektroherd. Der Mieterkeller wird an den jeweiligen Zähler des Mieters angeschlossen. Alle Wohnungen erhalten eine Gegensprechanlage mit Ruftonunterscheidung zwischen Wohnungs- und Haustür, einen elektrischen Türöffner, ein Leerrohr für einen Fernmeldeanschluss sowie ein Leerrohr für den Rundfunk-und Fernsehanschluss.

Wände und Decke

Decke

Die vorhandenen Holzbalkendecken werden auf ihre Tragfähigkeit untersucht, Schadhafte Bereiche werden gemäß den Angaben im Holzschutzgutachten erneuert. Auf die vorhandene Dielung wird ein schwimmender Estrich eingebaut. Die geputzten Deckenunterseiten bleiben erhalten, fm Bedarfsfall werden sie mit Trockenbau verkleidet.

Innenwände

Es werden Innenwände zur Grundrissneuordnung abgebrochen. Neue nichttragende Innenwände werden als Trockenbaukonstruktion errichtet. Im Küchen- und Badbereich werden sie gleichzeitig zur Aufnahme der Versorgungsleitungen genutzt. Veränderungen an tragenden Bauteilen erfolgen unter Beachtung der Angaben in den statischen Berechnungen. An den Wohnungstrennwänden sind zur Verbesserung des Schallschutzes Wandverstärkungen aus Trockenbau vorgesehen. Werden neue Wohnungstrennwände in Mauerwerk ausgeführt, sind sie in Kalksandstein der Rohdichteklasse 2,0 aufzumauern. Schadhafte Wandputzbereiche werden abgeschlagen und neu verputzt.

Wandbeläge

In den Wohnräumen werden die Oberflächen von Wänden und Decken nach fachgerechter Untergrundbehandlung mit Raufasertapete tapeziert und gut deckend mit Dispersionsfarbe gestrichen. Ein Teil der Oberflächen wird vor Aufnahme dieser Arbeiten gespachtelt und geschliffen. Bäder und Küchen erhalten in festgelegten Bereichen Fliesenbelag. Alle anderen Flächen werden, wie zu den Wohnräumen beschrieben, tapeziert. Bäder und Duschen werden raumhoch gefliest (Materialpreis brutto ca. € 15,00/rrf). Die Küchen erhalten im Hauptarbeitsbereich einen Fliesenspiegel aus Fliesen 10/10 ca. 60 cm hoch. Die Treppenhauswände werden untergrundbehandelt und mit flüssiger Raufasertapete beschichtet. Der Sockel mit ca. 1,20 m Höhe wird gespachtelt und farbig gestrichen.

© 2008 B&V Bauträger B&V Immobilien Eric Mozanowski